Oleanderschwärmer Daphnis nerii (L.)

Spannweite: 90 - 120 mm

 

Die hellgrünen Eier werden einzeln oder in kleinen Gruppen an freistehende Oleanderbäumen abgelegt. Aus den ca. 7 mm grossen hellgrünen Räupchen, werden im Verlauf der Entwicklung bis zu 14 cm grosse grüne bis rosarote Raupen. Troz ihrer Grösse übersieht man die Raupen am Oleander. Eindeutige Zeichen für die Anwesenheit der Raupen sind Frassspuren an den Blättern und Kotkügelchen am Fuss des Oleanderbaums. Die Raupen verpuppen sich in einem lockeren Gespinst am Boden. Die hellenbraunen, schlanken und glatten Puppen, mit markanten schwarzen Seitenflecken, haben in Mitteleuropa bei einer allfälligen Überwinterung keine Überlebschancen.

In Mitteleuropa ist dieser imposante und farbige Schwärmer in sehr warmen Sommern als Emigrant anzutreffen. Die eigentliche Verbreitung dieses Schwärmers ist der Mittelmerraum bis in die Tropen.

  Schwärmer Sphingidae

  • Acherontia atropos (L.)
  • Celerio euphorbiae (L.)
  • Celerio galii (Rott.)
  • Celerio hippophaës (Esp.)
  • Celerio lineata (F.)
  • Celerio verspertilio (Esp.)
  • Daphnis nerii (L.)
  • Deilephila elpenor (L.)
  • Deilephila porcellus (L.)
  • Hemaris croatica (Esp.)
  • Hemaris fuciformis (L.)
  • Hemaris tityus (L.)
  • Herse convolvuli (L.)
  • Hippotion celerio (L.)
  • Hyloicus pinastri (L.)
  • Laothoe populi (L.)
  • Macroglossum stellatarum (L.)
  • Marumba quercus (Schiff.)
  • Mimas tiliae (L.)
  • Proserpinus proserpina (Pall.)
  • Smerinthus ocellata (L.)
  • Sphinx ligustri (L.)




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