Pappelschwärmer Laothoe populi (L.)

Spannweite: 60 - 90 mm

 

Im Frühjahr, Mai bis Juni, schlüpft der Pappelschwärmer aus den überwinterten Puppen und nimmt während seines Lebens als Imago keine Nahrung zu sich, da sein Rüssel verkümmert ist. In klimatisch günstigen Regionen können zwei ineinander gehende Generationen gebildet werden: Mai bis Juni und Juli bis August. Die Raupen leben, wie der Name bereits vermuten lässt, auf Pappeln aber auch auf Weiden. Die Raupen verpuppen sich vielfach in der Erde an Fusse der Futterpflanze.

Obwohl man den Pappelschwärmer vereinzelt in Lagen über 1000m, ist sein Verbreitungsgebiet eher in den Niederungen angesiedelt. Der Lebensraum des Pappelschwärmers sind eher feuchte Wälder in der Nähe von z.B. Flussläufen. Entsprechend den klimatischen Bedingungen werden eine bis zwei Generationen pro Jahr gebildet. Ähnlich wie der Lindenschwärmer tritt er in den verschiedensten Farbnuancen auf.

  Schwärmer Sphingidae

  • Acherontia atropos (L.)
  • Celerio euphorbiae (L.)
  • Celerio galii (Rott.)
  • Celerio hippophaës (Esp.)
  • Celerio lineata (F.)
  • Celerio verspertilio (Esp.)
  • Daphnis nerii (L.)
  • Deilephila elpenor (L.)
  • Deilephila porcellus (L.)
  • Hemaris croatica (Esp.)
  • Hemaris fuciformis (L.)
  • Hemaris tityus (L.)
  • Herse convolvuli (L.)
  • Hippotion celerio (L.)
  • Hyloicus pinastri (L.)
  • Laothoe populi (L.)
  • Macroglossum stellatarum (L.)
  • Marumba quercus (Schiff.)
  • Mimas tiliae (L.)
  • Proserpinus proserpina (Pall.)
  • Smerinthus ocellata (L.)
  • Sphinx ligustri (L.)




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