Tannenpfeil, Kiefernschwärmer Hyloicus pinastri (L.)

Spannweite: 65 - 80 mm

 

Der Kiefernschwärmer fliegt von Mai bis Juli aus. Die Eier werden auf verschiedenen Nadelhölzer (Kiefern, Fichten, Lärchen) abgelegt, auf denen die Raupen bis Ende des Sommers fressen. Obwohl die Raupen ziehmlich bunt sind, sind sie im Wirrwarr der Nadeln schwer zu erkennen. Meist trifft man sie auf der Suche nach einem geeigneten Platz für die Verpuppung. Meist verpuppen sie sich in einem feinen Gespinst aus Laub und Reisig am Fuss von Bäumen.

Aufgrund der Futterpflanze für sein Raupenstadium, trifft man den Kiefernschwärmer bis in hohen Lagen an. Seine Verbreitung ist auf die gemässigten Regionen Mitteleuropas beschränkt. Der Kiefernschwärmer fliegt in Dämmerungsstunden Blumen und bis in tief in Nacht Lichtquellen an.

  Schwärmer Sphingidae

  • Acherontia atropos (L.)
  • Celerio euphorbiae (L.)
  • Celerio galii (Rott.)
  • Celerio hippophaës (Esp.)
  • Celerio lineata (F.)
  • Celerio verspertilio (Esp.)
  • Daphnis nerii (L.)
  • Deilephila elpenor (L.)
  • Deilephila porcellus (L.)
  • Hemaris croatica (Esp.)
  • Hemaris fuciformis (L.)
  • Hemaris tityus (L.)
  • Herse convolvuli (L.)
  • Hippotion celerio (L.)
  • Hyloicus pinastri (L.)
  • Laothoe populi (L.)
  • Macroglossum stellatarum (L.)
  • Marumba quercus (Schiff.)
  • Mimas tiliae (L.)
  • Proserpinus proserpina (Pall.)
  • Smerinthus ocellata (L.)
  • Sphinx ligustri (L.)




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